Skyline des Frankfurter Bankenviertels mit gläsernen Wolkenkratzern entlang des Mains, Frankfurt, Deutschland
Deutschland Schengen

Frankfurt

Deutschlands Finanzmetropole, in der eine dramatische Skyline über mittelalterlichen Plätzen aufragt, 26 Museen das Mainufer säumen und jahrhundertealte Apfelwein-Wirtschaften die Frankfurter Seele zusammen mit der berühmten Grünen Soße servieren.

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Nebensaison (niedrigere Preise)

Frankfurt, Deutschland ist ein Reiseziel mit gemäßigtem Klima, perfekt für Wolkenkratzer und Apfelweintradition. Die beste Reisezeit ist Apr, Mai, Jun, Jul, Aug und Sep, wenn die Wetterbedingungen ideal sind. Budgetreisen kosten etwa 70 €/Tag, Mittelklasse-Reisen durchschnittlich 180 €/Tag. EU-Bürger brauchen nur einen Ausweis.

Flughafen: FRA Währung: EUR Top-Auswahl: Römerberg & Römer (Rathaus), Frankfurter Dom (Kaiserdom)
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"Planst du eine Reise nach Frankfurt? April ist die beste Zeit für gutes Wetter — perfekt für lange Spaziergänge und Entdecken ohne Menschenmassen. Galerien und Kreativität füllen die Straßen."

Unsere Meinung

Wir haben diesen Reiseführer auf Basis aktueller Klimadaten, Hotelpreisentwicklungen und unserer eigenen Reisen erstellt, damit Sie den richtigen Monat ohne Rätselraten wählen können.

Warum Frankfurt besuchen?

Frankfurt am Main (ca. 760.000 Einwohner in der Stadt, ca. 5,8 Millionen in der Metropolregion) trotzt allen Erwartungen, die Besucher an Deutschland haben.

Als unangefochtene Finanzhauptstadt des Kontinents – Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank und der Frankfurter Wertpapierbörse (gegründet 1585) – hat ihr die Ansammlung von Glas- und Stahl-Wolkenkratzern über dem Main den liebevollen Spitznamen „Mainhattan“ eingebracht. Damit ist sie die einzige Stadt in Deutschland und eine der wenigen in ganz Europa mit einer echten Hochhaus-Skyline. Doch nur wenige hundert Meter von den Bankentürmen entfernt taucht man in eine völlig andere Welt ein: den Römerberg, Frankfurts akribisch rekonstruierten mittelalterlichen Platz, auf dem ocker- und terrakottafarbene Fachwerkhäuser das Rathaus Römer einrahmen, das der Stadt seit 1405 als Regierungssitz dient.

In der Nähe steht der Kaiserdom (St. Bartholomäus) als Denkmal einer glanzvollen politischen Vergangenheit – hier wurden ab 1356 die Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gewählt und von 1562 bis 1792 innerhalb seiner gotischen Mauern gekrönt, eine Tatsache, die Frankfurt eine historische Bedeutung verleiht, die die meisten Besucher nicht erwarten. Der kulturelle Reichtum der Stadt ist beeindruckend: Das Museumsufer erstreckt sich entlang beider Mainufer und vereint über 26 Museen in fußläufiger Entfernung – das Städel Museum beherbergt 700 Jahre europäischer Meisterwerke von Botticelli bis Gerhard Richter, das Museum für Moderne Kunst (MMK) zeigt eine der besten zeitgenössischen Sammlungen Europas und das Senckenberg Naturmuseum zählt mit seinen riesigen Dinosaurierskeletten zu den größten des Kontinents.

Literaturbegeisterte zieht es zum Goethe-Haus, dem bescheidenen barocken Bürgerhaus, in dem Johann Wolfgang von Goethe 1749 geboren wurde und erste Entwürfe von „Die Leiden des jungen Werther“ schrieb. Für einen Panoramablick auf diese ungewöhnliche Skyline ist die Aussichtsplattform des Main Tower in 200 Metern Höhe der einzige Wolkenkratzer in Frankfurt, der für die Öffentlichkeit zugänglich ist – an klaren Tagen erstrecken sich die Taunushügel bis zum Horizont. Überqueren Sie den Eisernen Steg nach Sachsenhausen, dem Stadtteil am Südufer, der die unangefochtene Heimat des Apfelweins (lokal als „Ebbelwei“ bekannt) ist.

Er wird in charakteristischen Gläsern mit Rautenmuster, den „Gerippten“, in jahrhundertealten Wirtschaften serviert, wo gemeinschaftliche Holztische, herzhafte Platten mit Handkäse mit Musik (würziger Handkäse mit Essig-Zwiebel-Dressing) und das Klappern der Bembel-Steingutkrüge den typischen Frankfurter Abend bestimmen. Grüne Soße, die beliebte Kräutersauce der Stadt aus sieben frischen Kräutern (Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Sauerampfer, Borretsch und Pimpinelle), begleitet hartgekochte Eier oder Schnitzel und löst eine fast religiöse Verehrung aus – es gibt sogar jedes Frühjahr ein Grüne-Soße-Festival. Der Palmengarten, mit 22 Hektar einer der größten botanischen Gärten Europas, bietet eine üppige Flucht aus dem städtischen Tempo, während die Kleinmarkthalle (geöffnet Mo–Sa) das kulinarische Herz Frankfurts ist, gefüllt mit über 150 Ständen, die lokale Spezialitäten, internationale Köstlichkeiten und frische Produkte verkaufen.

Der Frankfurt Hauptbahnhof ist einer der meistfrequentierten Eisenbahnknotenpunkte Europas und bringt die Weindörfer des Rheintals, das romantische Heidelberger Schloss und die mittelalterliche Universitätsstadt Marburg in nur 1–2 Stunden mit dem Zug in Reichweite. Jeden Oktober verwandelt die Frankfurter Buchmesse die Stadt in das globale Zentrum des Verlagswesens und zieht über 300.000 Besucher aus mehr als 100 Ländern an – die weltweit größte und wichtigste Fachmesse für Bücher. Mit ihrem nahtlosen S- und U-Bahn-Netz, dem kompakten, fußläufigen Zentrum, erstklassigen Museen, überraschend erschwinglichen Apfelwein-Wirtschaften und ihrer Lage als Tor zum Rhein und darüber hinaus belohnt Frankfurt Reisende, die hinter die Bankenfassade blicken, um eine Stadt mit tiefer Kultur, stolzem Lokalpatriotismus und Aromen zu entdecken, die man sonst nirgendwo in Deutschland findet.

Was zu tun ist

Kultur & Geschichte

Römerberg & Römer (Rathaus)

Frankfurts mittelalterliches Herz, das nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurde, konzentriert sich um den Römer – das Rathaus der Stadt seit 1405. Die Fachwerkfassaden des Platzes, der Gerechtigkeitsbrunnen und der Kaisersaal, in dem einst Kaiser bankettierten, bilden einen lebendigen Kontrast zur dahinterliegenden Skyline. Die Erkundung des Platzes ist kostenlos; Eintritt in den Kaisersaal ca. 2 €. Täglich geöffnet von 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr.

Frankfurter Dom (Kaiserdom)

Dieser gotische Dom diente ab 1356 als Wahlort der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und von 1562 bis 1792 als deren Krönungsstätte. Erklimmen Sie die 328 Stufen des Turms für einen weitreichenden Blick über die Altstadt und den Fluss. Eintritt in den Dom frei; Turm ca. 3 €. Turm geöffnet Apr–Okt 9:00–18:00 Uhr, Nov–Mär 10:00–17:00 Uhr. Planen Sie 45–60 Minuten ein.

Goethe-Haus

Das barocke Bürgerhaus, in dem Johann Wolfgang von Goethe 1749 geboren wurde und seine prägenden Jahre verbrachte. Die Räume sind mit Originalen aus der Zeit eingerichtet, und das angrenzende Museum zeichnet sein literarisches Erbe anhand von Manuskripten und Erstausgaben nach. Eintritt ca. 12 €; Audioguide inklusive. Geöffnet Mo–Sa 10:00–18:00 Uhr, So 10:00–17:30 Uhr.

Main Tower Aussichtsplattform

Der einzige öffentlich zugängliche Wolkenkratzer in Frankfurt bietet von seiner Freiluftplattform in 200 Metern Höhe einen 360°-Blick. An klaren Tagen ist im Nordwesten das Taunusgebirge zu sehen. Eintritt ca. 9 €. Geöffnet So–Do 10:00–21:00 Uhr, Fr–Sa 10:00–23:00 Uhr (wetterabhängig). Kommen Sie kurz vor Sonnenuntergang für das spektakulärste Licht.

Museen & Kunst

Städel Museum

Eines der bedeutendsten Kunstmuseen Europas, das 700 Jahre umfasst – von Botticelli, Vermeer und Rembrandt über Monet, Renoir und Picasso bis hin zu Gerhard Richter und zeitgenössischen Installationen in der markanten unterirdischen Galerie. Eintritt 16 € (unter 12 Jahren frei). Geöffnet Di–So 10:00–18:00 Uhr (Do bis 21:00 Uhr). Planen Sie 2–3 Stunden ein.

Museumsufer

Über 26 Museen säumen beide Ufer des Mains und machen dies zu einem der dichtesten Museumsviertel Europas. Neben dem Städel gehören das Deutsche Filmmuseum, das Museum für Kommunikation und die Skulpturensammlung Liebieghaus zu den Highlights. Das jährliche Museumsuferfest (August) ist Frankfurts größtes Kulturfestival. Viele Museen bieten Kombitickets an.

Senckenberg Naturmuseum

Deutschlands größtes Naturkundemuseum und eines der besten Europas, mit erstklassigen Dinosaurierskeletten, umfangreichen Geologie-Exponaten und einer renommierten Biodiversitätssammlung. Der T-Rex-Abguss und Originalfossilien aus der UNESCO-Welterbestätte Grube Messel sind Highlights. Eintritt ca. 12 €. Geöffnet Mo–Fr 9:00–17:00 Uhr, Mi bis 20:00 Uhr, am Wochenende 9:00–18:00 Uhr.

Essen, Trinken & Lokales Leben

Sachsenhäuser Apfelweinwirtschaften

Überqueren Sie die Fußgängerbrücke Eiserner Steg zum traditionellen Frankfurter Apfelweinviertel. Jahrhundertealte Wirtschaften wie Wagner, Dauth-Schneider und Zum Gemalten Haus servieren den herben, leicht perlenden Apfelwein in „Gerippten“ Gläsern aus „Bembel“-Steingutkrügen. Kombinieren Sie ihn mit Handkäse mit Musik oder einem Schnitzel mit Grüner Soße. Ein Schoppen (0,3-Liter-Glas) kostet ca. 2,5 €–3 €.

Kleinmarkthalle

Frankfurts beliebte Markthalle (seit 1954) beherbergt über 150 Stände unter einem Dach. Probieren Sie regionale Spezialitäten – Zutaten für Grüne Soße, frische Brezeln, Rindswurst, importierten Käse und internationale Lebensmittel. Die Weinbar im Obergeschoss ist ein Geheimtipp der Einheimischen. Geöffnet Mo–Fr 8:00–18:00 Uhr, Sa 8:00–16:00 Uhr. Sonntags geschlossen.

Grüne Soße

Frankfurts Nationalgericht ist eine kalte Kräutersauce aus genau sieben frischen Kräutern: Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Sauerampfer, Borretsch und Pimpinelle, gemischt mit saurer Sahne, Joghurt und hartgekochten Eiern. Wird in fast jedem traditionellen Restaurant mit Salzkartoffeln oder Schnitzel serviert. Das jährliche Grüne-Soße-Festival (Frühling) feiert diese lokale Leidenschaft.

Palmengarten

Mit 22 Hektar einer der größten botanischen Gärten Europas, mit tropischen Gewächshäusern, Rosengärten, einem Bootssee und saisonalen Blumenschauen. Ein friedlicher Rückzugsort vom Stadtzentrum, nur 10 Gehminuten vom Finanzviertel Westend entfernt. Eintritt ca. 9 €. Täglich geöffnet von 9:00 bis 18:00 Uhr (Nov–Jan bis 16:00 Uhr). Bringen Sie ein Picknick mit.

Reiseinformationen

Ankommen

  • Flughäfen: FRA

Beste Zeit für einen Besuch

April, Mai, Juni, Juli, August, September

Klima: Moderat

Visa-Anforderungen

Schengen-Raum

Einreise prüfen

Wetter nach Monat

Beste Monate: Apr, Mai, Jun, Jul, Aug, SepHeißeste: Aug (27°C) • Trockenste: Apr (9d Regen)
Monatliche Wetterdaten
Monat Hoch Niedrig Regentage Bedingung
Januar 6°C 1°C 12 Gut
Februar 9°C 3°C 14 Nass
März 12°C 3°C 10 Gut
April 15°C 5°C 9 Gut ((am besten))
Mai 20°C 10°C 10 Hervorragend ((am besten))
Juni 26°C 15°C 10 Hervorragend ((am besten))
Juli 26°C 15°C 11 Hervorragend ((am besten))
August 27°C 16°C 10 Hervorragend ((am besten))
September 22°C 12°C 10 Hervorragend ((am besten))
Oktober 16°C 9°C 13 Nass
November 9°C 4°C 14 Nass
Dezember 6°C 2°C 12 Gut

Wetterdaten: Open-Meteo-Archiv (2020–2025) • Historischer Durchschnitt 2020–2025

Reisekosten

Budget
70 € /Tag
Typische Spanne: 60 € – 80 €
Unterkunft 28 €
Essen & Mahlzeiten 18 €
Nahverkehr 11 €
Sehenswürdigkeiten 9 €
Mittelklasse
180 € /Tag
Typische Spanne: 155 € – 205 €
Unterkunft 72 €
Essen & Mahlzeiten 45 €
Nahverkehr 27 €
Sehenswürdigkeiten 27 €
Luxus
450 € /Tag
Typische Spanne: 385 € – 520 €
Unterkunft 180 €
Essen & Mahlzeiten 113 €
Nahverkehr 68 €
Sehenswürdigkeiten 68 €

Pro Person pro Tag, basierend auf Doppelbelegung. „Budget" bedeutet Hostels oder geteilte Unterkünfte in teuren Städten.

💡 🌍 Reisetipp (Februar 2026): Plane voraus: April steht vor der Tür und bietet ideales Wetter.

Praktische Informationen

Ankommen

Der Flughafen Frankfurt (FRA) ist der verkehrsreichste Deutschlands und einer der größten Europas, mit Direktflügen aus praktisch jeder bedeutenden Weltstadt. Der Flughafen verfügt über einen eigenen Fernbahnhof mit direkten ICE-Zügen, die in 11 Minuten (~5,2 €) ins Stadtzentrum sowie in Städte in ganz Deutschland fahren. Die S-Bahn-Linien S8 und S9 verbinden beide Terminals in 11–15 Minuten mit dem Frankfurt Hauptbahnhof. Taxis ins Zentrum kosten ~30 €–40 €. Frankfurt ist zudem mit Hochgeschwindigkeitszügen aus Paris (3,5 Stunden), Amsterdam (4 Stunden) und Prag (4 Stunden per Bus oder Anschlusszug) erreichbar.

Herumkommen

Frankfurt verfügt über ein hervorragendes integriertes RMV-Nahverkehrsnetz aus U-Bahnen, S-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen. Ein Einzelticket kostet zwischen ~2 € (Kurzstrecke) und 3,8 € (Stadtgebiet), eine Tageskarte ~6,9 €. Die Frankfurt Card (13 €/1 Tag, 21 €/2 Tage) beinhaltet unbegrenzte Fahrten sowie 50 % Rabatt auf Museumseintritte. Das Stadtzentrum lässt sich sehr gut zu Fuß erkunden – vom Römerberg nach Sachsenhausen ist es ein 15-minütiger Spaziergang über den Eisernen Steg. Die Fahrradinfrastruktur ist gut; NextBike-Mieträder sind verfügbar. Taxis berechnen eine Grundgebühr von ~3,5 € + 2,2 €/km.

Geld & Zahlungen

Euro (EUR, €). Kredit- und Debitkarten werden zunehmend akzeptiert, aber Deutschland ist nach wie vor bargeldorientierter als viele andere europäische Länder. Führen Sie Bargeld für kleinere Restaurants, Marktstände, Bäckereien und einige Apfelwein-Wirtschaften mit sich. Geldautomaten sind reichlich vorhanden – nutzen Sie Bankautomaten (Sparkasse, Deutsche Bank, Commerzbank), um Gebühren zu vermeiden. Trinkgeld: In Restaurants aufrunden oder 5–10 % hinzufügen (auf dem Tisch liegen lassen oder beim Bezahlen den Gesamtbetrag nennen), 1 €–2 € für Barkeeper, 10 % für Reiseleiter.

Sprache

Deutsch ist die Hauptsprache. Englisch wird im Bankenviertel, in Hotels, Museen und Touristenrestaurants weitgehend gesprochen – durch Frankfurts internationale Geschäftswelt sind die Englischkenntnisse hier höher als in den meisten deutschen Städten. Grundlegende deutsche Ausdrücke (Danke, Bitte, Entschuldigung) werden geschätzt. Speisekarten in den Sachsenhäuser Wirtschaften sind oft nur auf Deutsch – lernen Sie Apfelwein, Handkäse und Schnitzel, dann sind Sie bestens versorgt.

Kulturelle Tipps

Deutsche legen Wert auf Pünktlichkeit – erscheinen Sie rechtzeitig zu Reservierungen und Touren. Die Ruhezeit wird ernst genommen: Vermeiden Sie lauten Lärm zwischen 13:00 und 15:00 Uhr sowie nach 22:00 Uhr, besonders an Sonntagen. Die meisten Geschäfte sind sonntags gesetzlich geschlossen (Ladenschlussgesetz), decken Sie sich also am Samstag ein. In traditionellen Apfelwein-Wirtschaften gehört es zum guten Ton, sich einen Gemeinschaftstisch mit Fremden zu teilen – ein freundliches „Mahlzeit“ bricht das Eis. Leitungswasser ist sicher, wird in Restaurants aber selten kostenlos serviert; bestellen Sie „Leitungswasser“, wenn Sie es wünschen, obwohl „Sprudel“ (Mineralwasser mit Kohlensäure) die Norm ist. Recycling und Nachhaltigkeit sind ernste Themen – trennen Sie Ihre Flaschen und nutzen Sie die Pfandautomaten.

Eine eSIM erhalten

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Flugentschädigung fordern

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Der perfekte 3-Tage-Reiseplan für Frankfurt

Altstadt, Dom & Skyline-Ausblicke

Vormittag: Beginnen Sie am Römerberg – erkunden Sie das Rathaus Römer, den Kaisersaal und das rekonstruierte Fachwerkviertel DomRömer. Gehen Sie zum Kaiserdom und steigen Sie die 328 Stufen des Turms hinauf, um den Blick auf die Altstadt zu genießen. Nachmittag: Besuchen Sie das Goethe-Haus und Museum (~12 €, planen Sie 1,5 Stunden ein). Bummeln Sie zum Mittagessen durch die Kleinmarkthalle – probieren Sie eine Rindswurst oder eine Portion Grüne Soße. Später Nachmittag: Begeben Sie sich zur Aussichtsplattform des Main Tower für den Sonnenuntergang über der Skyline (~9 €). Abend: Überqueren Sie den Eisernen Steg (Liebesschlösser, Flussspiegelungen) nach Sachsenhausen für Ihr erstes Apfelwein-Erlebnis im Zum Gemalten Haus oder bei Wagner.

Museumsufer & Sachsenhausen

Vormittag: Widmen Sie den Vormittag dem Städel Museum – planen Sie 2–3 Stunden für die Sammlung ein, die von Botticelli bis Richter reicht (~16 €). Nachmittag: Spazieren Sie am Museumsufer entlang und wählen Sie ein zweites Museum: das Deutsche Filmmuseum für Kinofans, das Museum für Kommunikation für Designliebhaber oder das Liebieghaus für Skulpturen. Gönnen Sie sich ein Mittagessen in einem Café am Flussufer. Später Nachmittag: Schlendern Sie durch den botanischen Garten Palmengarten (~9 €). Abend: Kehren Sie für eine ausgiebigere Apfelwein-Tour nach Sachsenhausen zurück – probieren Sie Dauth-Schneider, bestellen Sie Handkäse mit Musik und einen vollen Bembel zum Teilen.

Tagesausflug oder das verborgene Frankfurt

Option A – Rheintal: Nehmen Sie den Zug nach Rüdesheim am Rhein (1 Stunde). Fahren Sie mit der Seilbahn über die Weinberge zum Niederwalddenkmal und schippern Sie anschließend durch das UNESCO-Welterbe Mittelrheintal vorbei am Loreley-Felsen und mittelalterlichen Burgen zurück nach St. Goar (~20 €–30 € für die Schifffahrt). Rückkehr mit dem Zug. Option B – Heidelberg: ICE-Zug (50 Minuten). Erkunden Sie die Schlossruine, die Alte Brücke und das Universitätsviertel. Option C – Lokal: Besuchen Sie das Senckenberg Naturmuseum (~12 €), erkunden Sie die lokale Gastronomieszene im Nordend und auf der Berger Straße und beenden Sie den Tag auf dem Sachsenhäuser Flohmarkt (samstags am Schaumainkai).

Unterkünfte

Altstadt / Innenstadt

Am besten für: Historische Sehenswürdigkeiten, Römerberg, Dom, Kleinmarkthalle, alles fußläufig erreichbar

Sachsenhausen

Am besten für: Apfelweinwirtschaften, Museumsufer, Spaziergänge am Flussufer, authentische lokale Küche

Westend

Am besten für: Gehobenes Wohnviertel, Palmengarten, elegante Restaurants, ruhige, von Bäumen gesäumte Straßen

Nordend

Am besten für: Lokales Leben, Gastronomie an der Berger Straße, Wochenmärkte, junge Berufstätige

Bahnhofsviertel

Am besten für: Nachtleben, Cocktailbars, multikulturelle Gastronomie, Nähe zum Hauptbahnhof

Beliebte Aktivitäten

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Häufig gestellte Fragen

Benötige ich ein Visum für einen Besuch in Frankfurt?
Frankfurt liegt in Deutschland und gehört zum Schengen-Raum. Die Einreisebestimmungen hängen von Ihrer Staatsangehörigkeit und dem Zweck Ihrer Reise ab. Viele Nationalitäten können bis zu 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen visumfrei einreisen. Einige Nationalitäten benötigen ein Schengen-Visum. Überprüfen Sie vor der Buchung Ihrer Reise immer die aktuellen Bestimmungen auf offiziellen Regierungswebsites wie https://www.auswaertiges-amt.de/, da sich die Richtlinien häufig ändern.
Wann ist die beste Reisezeit für Frankfurt?
Mai bis September bietet mit 20–26°C, langen Tageslichtstunden und Outdoor-Festivals das wärmste Wetter. Von Juni bis August kann es gelegentlich zu Hitzewellen über 30°C kommen. Der Frühling (Mai–Juni) ist ideal für mildes Wetter, blühende Parks und weniger Menschenmassen. Das Museumsuferfest (August) und die Weihnachtsmärkte (Ende November–Dezember) sind kulturelle Höhepunkte. Im Winter (Dezember–Februar) liegen die Temperaturen im Durchschnitt bei 1–4°C, aber die Weihnachtsmärkte machen die Stadt magisch.
Wie viel kostet eine Reise nach Frankfurt pro Tag?
Budget-Reisende kommen mit 70 €–90 € pro Tag aus, wenn sie in Hostels übernachten, sich im Supermarkt verpflegen und öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Reisende im mittleren Preissegment sollten 150 €–200 € pro Tag für 3-Sterne-Hotels, Restaurantbesuche und Museumseintritte einplanen. Luxusreisende geben 400 € oder mehr pro Tag für 5-Sterne-Hotels und gehobene Gastronomie aus. Museumseintritte kosten zwischen 10 € und 16 €, ein traditionelles Apfelwein-Essen kostet 12 €–20 € und eine Tageskarte für den Nahverkehr liegt bei ca. 6,9 €.
Wie viele Tage sollte man für Frankfurt einplanen?
Drei Tage sind ideal für die Highlights von Frankfurt: der Römerberg und die Altstadt, die Museen am Museumsufer, die Sachsenhäuser Apfelweinwirtschaften und der Main Tower. Vier bis fünf Tage ermöglichen Tagesausflüge ins Rheintal, nach Heidelberg oder in den Taunus. Dank des kompakten Zentrums von Frankfurt lässt sich vieles zu Fuß erkunden, was selbst ein langes Wochenende lohnenswert macht.
Ist Frankfurt teuer?
Frankfurt ist nach europäischen Maßstäben mäßig teuer – vergleichbar mit Amsterdam oder Brüssel, aber günstiger als London, Paris oder Zürich. Die Unterkunftskosten sind der Hauptfaktor, insbesondere während Messen, wenn sich die Hotelpreise verdreifachen können. Das gastronomische Angebot reicht von erschwinglichen Apfelweinwirtschaften (12 €–20 € für eine komplette Mahlzeit) bis hin zu High-End-Restaurants. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind preislich angemessen, und viele kulturelle Attraktionen bieten Ermäßigungen mit der Frankfurt Card (13 € für 1 Tag, 21 € für 2 Tage).
Ist Frankfurt für Touristen sicher?
Die Frankfurter Innenstadt, Sachsenhausen, das Westend und das Nordend sind für Besucher Tag und Nacht sicher. Die Gegend direkt um den Hauptbahnhof und das angrenzende Bahnhofsviertel kann sich rau anfühlen, insbesondere entlang der Taunusstraße und der Moselstraße – gehen Sie zielstrebig und bewahren Sie Wertsachen sicher auf. Das Rotlichtviertel konzentriert sich hier, ist aber nicht gefährlich zu durchqueren. Mit normaler städtischer Aufmerksamkeit werden Sie keine Probleme haben.
Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Frankfurt?
Der Römerberg und die rekonstruierte Altstadt (kostenlos), das Städel Museum (16 €), das Goethe-Haus (~12 €), die Aussichtsplattform des Main Tower (9 €), der Turmaufstieg im Frankfurter Dom (3 €), die Sachsenhäuser Apfelweinwirtschaften, die Kleinmarkthalle (Eintritt frei), der Palmengarten (~9 €), der Eiserne Steg bei Sonnenuntergang (kostenlos) und ein Tagesausflug durch das Rheintal.

Warum du diesem Reiseführer vertrauen kannst

Porträt von Jan Křenek, Gründer von GoTripzi
Jan Křenek

35+ Länder • 8 Jahre Analyse von Reisedaten

Unabhängiger Entwickler und Reise-Datenanalyst mit Sitz in Prag. Hat über 35 Länder in Europa und Asien bereist und analysiert seit über 8 Jahren Flugrouten, Unterkunftspreise und saisonale Wetterbedingungen.

Datenquellen:
  • Offizielle Tourismusverbände und Reiseführer
  • Aktivitätsdaten von GetYourGuide und Viator
  • Preisdaten von Booking.com und Numbeo
  • Google Maps-Bewertungen und -Rezensionen

Dieser Reiseführer kombiniert persönliche Reiseerfahrung mit umfassender Datenanalyse für genaue Empfehlungen.

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