Wunderschöner Panorama-Luftbildblick auf die historische Wiener Altstadt im goldenen herbstlichen Abendlicht bei Sonnenuntergang, Österreich
Österreich Schengen

Wien

Imperiale Pracht, einschließlich klassischer Musik, Führungen durch das Schloss Schönbrunn, Konzerte im Opernhaus, elegante Kaffeehäuser und Habsburger Paläste.

  • #kaiserlich
  • #Musik
  • #Kaffee
  • #Kunst
  • #Paläste
  • #Cafés
  • #klassisch
Nebensaison (niedrigere Preise)

Wien, Österreich ist ein Reiseziel mit gemäßigtem Klima, perfekt für kaiserliche Paläste und klassische Musik. Die beste Reisezeit ist Apr, Mai, Jun, Sep und Okt, wenn die Wetterbedingungen ideal sind. Budgetreisen kosten etwa 105 €/Tag, Mittelklasse-Reisen durchschnittlich 244 €/Tag. EU-Bürger brauchen nur einen Ausweis.

105 €
/Tag
J
F
M
A
M
J
Beste Zeit für einen Besuch
Schengen
Einreise prüfen →
Moderat
Flughafen: VIE Währung: EUR Top-Auswahl: Schloss Schönbrunn, Hofburg
Auf dieser Seite

"Planst du eine Reise nach Wien? April ist die beste Zeit für gutes Wetter — perfekt für lange Spaziergänge und Entdecken ohne Menschenmassen. Galerien und Kreativität füllen die Straßen."

Unsere Meinung

Wir haben diesen Reiseführer auf Basis aktueller Klimadaten, Hotelpreisentwicklungen und unserer eigenen Reisen erstellt, damit Sie den richtigen Monat ohne Rätselraten wählen können.

Warum Wien besuchen?

Wien versprüht imperiale Eleganz und kulturelle Raffinesse, wo Habsburger Paläste von Bäumen gesäumte Boulevards einrahmen und klassische Musik vergoldete Konzertsäle füllt, in denen Mozart, Beethoven und Strauss ihre Premieren feierten. Österreichs Hauptstadt an der Donau bewahrt nahtlos ihre glorreiche Vergangenheit und begrüßt gleichzeitig zeitgenössische Kreativität in einer Stadt, die regelmäßig zu den lebenswertesten der Welt zählt. Die 1.441 Zimmer des Schloss Schönbrunn und die formalen französischen Gärten konkurrieren in Größe und Opulenz mit Versailles; seine gelbe Barockfassade beherbergt Schätze von Maria Theresias Privatgemächern bis hin zum Gloriette-Pavillon auf dem Hügel, der einen Panoramablick bietet.

Der Komplex der Hofburg, über 600 Jahre lang Winterresidenz der Habsburger, beherbergt mehrere Museen – das Sisi Museum offenbart das faszinierende Leben von Kaiserin Elisabeth, die Kaiserappartements zeigen königliche Wohnräume, die weißen Lipizzaner-Hengste der Spanischen Hofreitschule führen klassische Dressur vor, die seit dem 16. Jahrhundert unverändert ist (Vorführungen von ca. 35 € bis ~245 € je nach Sitzplatz/Kategorie), und die Silberkammer präsentiert über 7.000 Stücke höfischen Tafelgeschirrs.

Kunstliebhaber pilgern zur Klimt-Sammlung im Belvedere, wo „Der Kuss“ in goldenem Jugendstil-Glanz neben Schieles expressionistischen Werken strahlt, während die ehemaligen kaiserlichen Ställe des MuseumsQuartiers heute moderne Galerien wie das Leopold Museum und das MUMOK für zeitgenössische Kunst beherbergen. Der Wiener Legende nach begann die Kaffeehauskultur, nachdem die gescheiterte osmanische Belagerung von 1683 Kaffeebohnen zurückließ. Die Wiener Kaffeehauskultur gehört seit 2011 zum nationalen Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich, und ikonische Cafés wie das Café Central (wo Freud, Trotzki und andere Intellektuelle debattierten), das Café Sacher (Heimat der originalen Sachertorte mit Marillenmarmelade, die die Wiener streng schützen) und das Café Landtmann dienen noch immer als elegante Wohnzimmer, in denen Gäste stundenlang bei einer Melange, Apfelstrudel und auf Holzhaltern montierten Zeitungen verweilen.

Die Ringstraße, die nach 1857 nach dem Abriss der mittelalterlichen Mauern erbaut wurde, umschließt das historische Zentrum der Inneren Stadt vorbei am Ziegeldach und dem 137 Meter hohen Südturm des gotischen Stephansdoms, der Staatsoper, deren rot-goldenes Interieur jährlich über 300 Aufführungen beherbergt, dem Parlament mit seinen griechisch-antiken Säulen und der Athene-Statue, dem neugotischen Rathaus und dem Burgtheater. Der 1,5 Kilometer lange Naschmarkt quillt über vor internationalen Speisen von türkischem Gözleme bis zu vietnamesischem Pho, Flohmarktfunden am Samstag und Wochenend-Brunch-Publikum. Traditionelle Heurige in Grinzing und im Wienerwald servieren Heurigen-Wein direkt aus dem Fass zu herzhafter österreichischer Kost – dünn geklopftes Wiener Schnitzel, Tafelspitz und Brettljause.

Das Riesenrad im Prater aus dem 19. Jahrhundert (15 €) bietet nostalgische Panoramen, während die Strände der Donauinsel im Sommer zum Schwimmen und Radfahren am zweitlängsten Fluss Europas einladen. Wiens musikalisches Erbe lebt durch Produktionen der Staatsoper, Sonntagsmessen der Wiener Sängerknaben in der Hofburgkapelle, klassische Konzerte in Palästen und das weltweit übertragene Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker aus dem goldenen Musikvereinssaal weiter.

Weihnachtsmärkte verwandeln die Stadt von November bis Dezember in ein Winterwunderland – der Markt am Rathausplatz erstreckt sich vor dem beleuchteten Rathaus, der Markt in Schönbrunn füllt die Schlosshöfe, und Glühwein wärmt die Hände an Dutzenden von Ständen. Jenseits der kaiserlichen Pracht gedeiht das moderne Wien in hippen Vierteln – Neubaus Vintage-Läden und Kaffeespezialitäten, die Leopoldstadt mit dem Praterpark und Donau-Bars, Mariahilf mit dem Naschmarkt und internationaler Gastronomie. Tagesausflüge führen zu den Weinbergen am Flussufer der Wachau und zum Stift Melk (90 Minuten), nach Bratislava (1 Stunde mit dem Boot) oder in den Wienerwald.

Mit effizienter U-Bahn und Straßenbahnen, einer kompakten, begehbaren Inneren Stadt, in der sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten innerhalb von 2 Kilometern konzentrieren, ausgeprägten vier Jahreszeiten von verschneiten Wintern perfekt für Weihnachtsmärkte bis hin zu warmen Sommern an der Donau, erschwinglichen Stehplatzkarten für die Oper, die Kultur demokratisieren, und einer Lebensqualität, die regelmäßig als die beste der Welt eingestuft wird (geringe Kriminalität, exzellente Gesundheitsversorgung, Grünflächen), bietet Wien kaiserliche Raffinesse, musikalisches Erbe, Kaffeehauskultur und österreichische Gemütlichkeit in einer Hauptstadt, die die Eleganz des 19. Jahrhunderts nie ganz hinter sich gelassen hat.

Was zu tun ist

Imperiales Wien

Schloss Schönbrunn

Buchen Sie das Schlossticket online (38 € für 40 Zimmer) oder die Prunkräume (28 € für weniger Zimmer). Gehen Sie direkt zur Öffnung um 8:30 Uhr oder nach 16:00 Uhr hin. Die Gärten sind kostenlos und atemberaubend; das Café Gloriette bietet einen Panoramablick. Lassen Sie den Tiergarten aus, außer Sie reisen mit Kindern.

Hofburg

Mehrere Museen in einem Komplex – das Sisi Museum (ca. 20 €) beleuchtet das Leben von Kaiserin Elisabeth, die Kaiserappartements zeigen königliche Räume und normalerweise auch die Silberkammer (prüfen Sie, ob diese während Ihres Besuchs geöffnet ist). Kaufen Sie das Kombiticket online. Weniger überlaufen als Schönbrunn. Planen Sie 2-3 Stunden ein.

Schloss Belvedere & Klimt

Das Obere Belvedere (ca. 20 €) beherbergt Klimts berühmten Kuss und goldene Gemälde – buchen Sie den Zeitfenster-Eintritt online. Das Untere Belvedere (ca. 17 €) zeigt Wechselausstellungen. Die Gärten dazwischen sind kostenlos und bieten einen tollen Blick auf die Stadt. Besuchen Sie zuerst das Obere Belvedere und schlendern Sie dann durch die Gärten hinunter.

Klassische Musik & Kultur

Wiener Staatsoper

Stehplatzkarten für denselben Tag (ab ca. 13 €) werden online und an den Kassen ab 10:00 Uhr morgens freigeschaltet, plus zusätzliche Tickets am Stehplatzeingang etwa 80 Minuten vor der Vorstellung – kommen Sie frühzeitig zum Anstehen. Sitzplätze kosten 50 €–250 €+. Führungen (~40 Min., ca. 15 €) finden mehrmals täglich statt – prüfen Sie den offiziellen Zeitplan. Dresscode für Aufführungen: mindestens Smart Casual, viele Einheimische tragen Abendgarderobe.

Stephansdom

Freier Eintritt in den Hauptdom; besteigen Sie den Südturm (343 Stufen, ca. 6,5 €) für den Stadtblick – besser und günstiger als das Riesenrad. Die Katakombenführung (ca. 7 €) zeigt Habsburger-Grüfte. Regelmäßige Abendorgelkonzerte sind erschwinglich und atmosphärisch – prüfen Sie die Termine bei der Buchung.

Musikverein & Klassische Konzerte

Heimat der Wiener Philharmoniker und des berühmten Goldenen Saals. Stehplatzkarten für reguläre Konzerte beginnen bei ca. 15 €–20 €. Buchen Sie Monate im Voraus für das Neujahrskonzert. Günstigere Alternative: kostenlose Mittagskonzerte in verschiedenen Kirchen (Zeitpläne prüfen).

Wiener Lebensart

Kaffeehauskultur

In traditionellen Kaffeehäusern können Sie stundenlang bei einer Tasse Kaffee verweilen. Café Central (touristisch, aber wunderschön), Café Hawelka (Favorit der Einheimischen, nur Barzahlung) oder Café Sperl (unverändert seit den 1880ern). Bestellen Sie eine Melange (ähnlich wie Cappuccino) oder einen Einspänner (mit Schlagsahne). Trinkgeld: aufrunden oder 10 % hinzufügen.

Naschmarkt

Wiens größter Freiluftmarkt – frische Produkte, Gewürze und Restaurants. Die Stände schließen meist am späten Nachmittag oder frühen Abend; Restaurants bleiben länger geöffnet; sonntags geschlossen. Besuchen Sie samstags morgens den Flohmarkt am Westende. Meiden Sie überteuerte Touristenrestaurants; probieren Sie Imbissstände für authentisches Essen. Beste nahöstliche und asiatische Zutaten.

Prater & Riesenrad

Historischer Vergnügungspark mit freiem Eintritt – Sie zahlen nur für die Fahrgeschäfte. Das Riesenrad (15 €) ist ikonisch, aber langsam; gehen Sie zum Sonnenuntergang hin. Der Rest des Praters ist eine riesige Grünfläche, auf der Einheimische joggen und picknicken. Der Biergarten Schweizerhaus (saisonal) serviert riesige Stelzen.

MuseumsQuartier & Lokale Bezirke

Moderner Museumskomplex mit kostenlosem Innenhof – Einheimische entspannen im Sommer auf den bunten Enzis. Museen im Inneren sind ticketpflichtig. Spazieren Sie ins nahegelegene Neubau (7. Bezirk) für Vintage-Läden und hippe Cafés. Meiden Sie die Kärntner Straße (Touristenfalle) – erkunden Sie stattdessen die Seitenstraßen.

Reiseinformationen

Ankommen

  • Flughäfen: VIE

Beste Zeit für einen Besuch

April, Mai, Juni, September, Oktober

Klima: Moderat

Visa-Anforderungen

Schengen-Raum

Einreise prüfen

Wetter nach Monat

Beste Monate: Apr, Mai, Jun, Sep, OktHeißeste: Jul (28°C) • Trockenste: Mär (7d Regen)
Monatliche Wetterdaten
Monat Hoch Niedrig Regentage Bedingung
Januar 5°C 0°C 10 Gut
Februar 9°C 2°C 8 Gut
März 12°C 3°C 7 Gut
April 16°C 6°C 10 Hervorragend ((am besten))
Mai 20°C 10°C 12 Hervorragend ((am besten))
Juni 26°C 15°C 12 Hervorragend ((am besten))
Juli 28°C 17°C 11 Gut
August 27°C 17°C 11 Gut
September 22°C 13°C 10 Hervorragend ((am besten))
Oktober 16°C 8°C 9 Hervorragend ((am besten))
November 9°C 3°C 8 Gut
Dezember 5°C 1°C 10 Gut

Wetterdaten: Open-Meteo-Archiv (2020–2025) • Historischer Durchschnitt 2020–2025

Reisekosten

Budget
105 € /Tag
Typische Spanne: 90 € – 120 €
Unterkunft 44 €
Essen & Mahlzeiten 24 €
Nahverkehr 15 €
Sehenswürdigkeiten 17 €
Mittelklasse
244 € /Tag
Typische Spanne: 205 € – 280 €
Unterkunft 102 €
Essen & Mahlzeiten 56 €
Nahverkehr 34 €
Sehenswürdigkeiten 39 €
Luxus
500 € /Tag
Typische Spanne: 425 € – 575 €
Unterkunft 210 €
Essen & Mahlzeiten 115 €
Nahverkehr 70 €
Sehenswürdigkeiten 80 €

Pro Person pro Tag, basierend auf Doppelbelegung. „Budget" bedeutet Hostels oder geteilte Unterkünfte in teuren Städten.

💡 🌍 Reisetipp (Februar 2026): Plane voraus: April steht vor der Tür und bietet ideales Wetter.

Praktische Informationen

Ankommen

Der Flughafen Wien-Schwechat (VIE) liegt 18 km südöstlich. Der City Airport Train (CAT) erreicht Wien Mitte in 16 Minuten (15 € einfache Fahrt). Die günstigere S-Bahn S7 benötigt ca. 25 Min. für etwa 5,4 €. Busse kosten rund 11 €, Taxis 37 €–42 € (Festpreise verfügbar). Wien ist der Eisenbahnknotenpunkt Mitteleuropas – Direktzüge aus Prag (4h), Budapest (2h30min), München (4h), Salzburg (2h30min) und vielen anderen Städten.

Herumkommen

Wiens U-Bahn (5 Linien), Straßenbahnen und Busse sind hervorragend. Stand Januar 2026: Einzelfahrschein 3,2 € (gültig für 1 Fahrt), 24-Stunden-Karte 10 € (Papier) / 9,7 € (digital). Die Vienna City Card beinhaltet Transport sowie Museumsrabatte. Das historische Zentrum (Ringstraßen-Areal) ist gut zu Fuß erkundbar. Fahrräder können über Citybike oder WienMobil Rad gemietet werden. Taxis haben Taxameter und sind zuverlässig. Vermeiden Sie Mietwagen – der öffentliche Nahverkehr ist überlegen.

Geld & Zahlungen

Euro (EUR, €). Karten werden fast überall akzeptiert, auch auf Märkten und in Straßenbahnen. Geldautomaten sind reichlich vorhanden – vermeiden Sie Euronet (hohe Gebühren). Trinkgeld: In Restaurants aufrunden oder 10 % hinzufügen, 1 €–2 € für Pagen, Kleingeld für Taxifahrer. Wiener schätzen passendes Trinkgeld mehr als übermäßig hohe Beträge.

Sprache

Deutsch ist Amtssprache (österreichischer Dialekt). Englisch wird in Hotels, Touristengebieten und von der jüngeren Generation viel gesprochen. Ältere Wiener sprechen teils nur begrenzt Englisch. Das Erlernen von Grundlagen (Grüß Gott, Danke, Bitte) wird geschätzt. Museumsbeschriftungen sind oft auf Englisch. Wiener sind formell, aber hilfsbereit.

Kulturelle Tipps

Kleiden Sie sich schick für Oper, Konzerte und gehobene Kaffeehäuser. Kaffeekultur: Bestellen Sie eine Melange (Cappuccino), einen Einspänner (mit Sahne) oder einen Verlängerten. Verweilen Sie mindestens eine Stunde. Restaurants: Reservierungen sind für das Abendessen unerlässlich, besonders am Wochenende. Mittagessen 12-14 Uhr, Abendessen 18-22 Uhr. Stille Sonntage bedeuten keine lauten Aktivitäten. Auf Rolltreppen rechts stehen. Im Sommer besuchen Sie die Heurigen (Weinstuben) in den Außenbezirken. Das Neujahr bringt den Donauwalzer im Musikverein (Tickets sofort ausverkauft).

Eine eSIM erhalten

Bleiben Sie ohne teure Roaming-Gebühren in Verbindung. Holen Sie sich eine lokale eSIM für diese Reise schon ab wenigen Euro.

Flugentschädigung fordern

Flug verspätet oder annulliert? Du könntest Anspruch auf bis zu 600 € Entschädigung haben. Prüfe deinen Anspruch hier ohne Vorkosten.

Perfekter 4-Tage-Reiseplan für Wien

Schönbrunn & Belvedere

Vormittag: Schloss Schönbrunn und Gärten (Grand Tour buchen, früh ankommen). Erkunden Sie die Gloriette und das Schlossgelände. Nachmittag: Schloss Belvedere – Oberes Belvedere für Klimts „Der Kuss“, Spaziergang durch die Gärten. Abend: Abendessen im historischen Zentrum, Sachertorte im Café Sacher.

Hofburg & Oper

Vormittag: Hofburg-Komplex – Kaiserappartements, Sisi Museum, Silberkammer. Morgenarbeit der Spanischen Hofreitschule (falls verfügbar, Zeitplan prüfen). Nachmittag: Stephansdom, Aufstieg auf den Südturm für die Aussicht. Abend: Aufführung in der Staatsoper (Stehplatz oder Sitzplätze) oder Führung und Konzert im Musikverein.

Museen & Kaffeekultur

Vormittag: Kaffeehauskultur im Café Central – Melange, Apfelstrudel, Zeitungslektüre. Später Vormittag: Kunstsammlung im Kunsthistorischen Museum. Nachmittag: MuseumsQuartier – Leopold Museum für Klimt und Schiele oder MUMOK für Zeitgenössisches. Abend: Erkunden Sie den Bezirk Neubau, Abendessen am Spittelberg.

Parks & Heurige

Vormittag: Naschmarkt zum Brunch und Samstags-Flohmarkt (falls Wochenende). Nachmittag: Stadtpark – Johann-Strauß-Denkmal, Spaziergang zum Prater. Fahrt mit dem Prater-Riesenrad bei Sonnenuntergang. Abend: Heurigen-Erlebnis im Vorort Grinzing – Heuriger Wein, traditionelles Essen und Live-Musik. Rückkehr in die Stadt für einen Absacker.

Unterkünfte

Innere Stadt (1. Bezirk)

Am besten für: Stephansdom, Hofburg, Staatsoper, historisches Herz

Neubau (7. Bezirk)

Am besten für: Design-Shops, unabhängige Cafés, Kreativszene, Vintage-Läden

Leopoldstadt (2. Bezirk)

Am besten für: Prater Vergnügungspark, Donaukanal-Bars, jüdisches Erbe, aufstrebende Szene

Josefstadt (8. Bezirk)

Am besten für: Ruhige Wohn-Eleganz, Theater in der Josefstadt, lokale Restaurants

Margareten (5. Bezirk)

Am besten für: Naschmarkt, trendige Cafés, Kunstszene im Freihausviertel

MuseumsQuartier-Viertel

Am besten für: Zeitgenössische Kunst, MUMOK, Leopold Museum, Cafékultur, Nachtleben

Beliebte Aktivitäten

Top-bewertete Touren und Erlebnisse in Wien

Alle Aktivitäten anzeigen
Loading activities…

Häufig gestellte Fragen

Benötige ich ein Visum für einen Besuch in Wien?
Die Einreisebestimmungen für Österreich hängen von Ihrer Staatsangehörigkeit, dem Reisezweck und der Aufenthaltsdauer ab. Zu den Anforderungen können Visa, elektronische Reisegenehmigungen (ETAs) oder die visumfreie Einreise für bestimmte Passinhaber gehören. Überprüfen Sie vor der Buchung Ihrer Reise immer die aktuellen Regeln auf offiziellen Regierungswebsites wie https://www.bmeia.gv.at/en/travel-stay/entrance-and-residence-in-austria/visa, da sich die Richtlinien häufig ändern.
Wann ist die beste Reisezeit für Wien?
April-Juni und September-Oktober bieten angenehmes Wetter (15-25°C), Frühlingsblüte oder Herbstfarben und Kultursaison ohne die größten Menschenmassen. Der Sommer (Juli-August) ist warm (25-30°C) mit Outdoor-Festivals, während die Einheimischen Urlaub machen. November-Dezember bringen trotz Kälte (0-7°C) magische Weihnachtsmärkte. Januar-Februar sind am kältesten, aber die Opernsaison ist in vollem Gange.
Wie viel kostet eine Reise nach Wien pro Tag?
Budget-Reisende benötigen 80 €–100 €/Tag für Hostels, Würstelstände und öffentliche Verkehrsmittel. Mittelklasse-Besucher sollten 150 €–220 €/Tag für 3-Sterne-Hotels, Kaffeehauskultur und Konzertkarten einplanen. Luxusaufenthalte mit 5-Sterne-Hotels und Opernlogen beginnen ab 400 €+/Tag. Schloss Schönbrunn 20 €–32 €, Opern-Stehplätze ab 10 €, Sachertorte 7,5 €.
Wie viele Tage braucht man in Wien?
Wien ist ein bedeutendes Reiseziel mit Weltklasse-Museen, historischen Vierteln und vielfältigen Erlebnissen. Während man die Highlights in 3 Tagen sehen kann, ermöglichen 5-7 Tage, über die Hauptattraktionen hinaus zu erkunden und lokale Favoriten zu entdecken.
Ist Wien teuer?
Wien ist preislich moderat – nicht billig, aber angemessen für Österreich. Budget-Reisende geben etwa 105 €/Tag aus, während Mittelklasse-Besucher typischerweise 244 €/Tag ausgeben. Die Kosten sind ähnlich wie in anderen großen Städten in Österreich. Sparen Sie Geld, indem Sie dort essen, wo Einheimische essen, kostenlose Attraktionen besuchen und Unterkünfte frühzeitig buchen.
Ist Wien sicher für Touristen?
Wien ist extrem sicher und rangiert beständig unter den sichersten Hauptstädten Europas. Gewaltverbrechen sind selten. Achten Sie auf Taschendiebe in überfüllten U-Bahn-Linien und Touristengebieten (Stephansplatz, Schönbrunn). Die Stadt ist gut beleuchtet und nachts gut zu Fuß erkundbar. Radwege werden respektiert. Die Rettungsdienste sind exzellent. Alleinreisende fühlen sich sehr sicher.
Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Wien?
Buchen Sie Touren für Schloss Schönbrunn online (Grand Tour empfohlen). Besuchen Sie das Belvedere, um Klimts Der Kuss zu sehen. Besichtigen Sie die Hofburg-Komplexe. Besuchen Sie eine Oper, ein Konzert oder ein Ballett in der Staatsoper (Stehplatzkarten am selben Tag erhältlich). Besichtigen Sie den Stephansdom, erkunden Sie den Naschmarkt und erleben Sie die traditionelle Kaffeehauskultur. Ergänzen Sie das MuseumsQuartier und einen Abend am Riesenrad im Prater.

Warum du diesem Reiseführer vertrauen kannst

Porträt von Jan Křenek, Gründer von GoTripzi
Jan Křenek

35+ Länder • 8 Jahre Analyse von Reisedaten

Unabhängiger Entwickler und Reise-Datenanalyst mit Sitz in Prag. Hat über 35 Länder in Europa und Asien bereist und analysiert seit über 8 Jahren Flugrouten, Unterkunftspreise und saisonale Wetterbedingungen.

Datenquellen:
  • Offizielle Tourismusverbände und Reiseführer
  • Aktivitätsdaten von GetYourGuide und Viator
  • Preisdaten von Booking.com und Numbeo
  • Google Maps-Bewertungen und -Rezensionen

Dieser Reiseführer kombiniert persönliche Reiseerfahrung mit umfassender Datenanalyse für genaue Empfehlungen.

Bereit, Wien zu besuchen?

Buche deine Flüge, Unterkünfte und Aktivitäten