Wunderschöner Panorama-Blick aus der Luft auf die historische Stadt Salzburg mit der Salzach im goldenen Abendlicht des Herbstes bei Sonnenuntergang, Salzburger Land, Österreich
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Österreich Schengen

Wien

Kaiserliche Pracht, einschließlich klassischer Musik, Führungen durch das Schloss Schönbrunn, Konzerte in der Oper, elegante Kaffeehäuser und Habsburger Paläste.

#kaiserlich #Musik #Kaffee #Kunst #Paläste #Cafés
Nebensaison (niedrigere Preise)

Wien, Österreich ist ein mit gemäßigtem Klima Reiseziel, perfekt für kaiserlich und Musik. Die beste Reisezeit ist Apr, Mai, Jun, Sep und Okt, wenn die Wetterbedingungen ideal sind. Budgetreisende können ab 105 €/Tag erkunden, Mittelklasse-Reisen kosten durchschnittlich 244 €/Tag. EU-Bürger brauchen nur einen Ausweis.

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Moderat
Flughafen: VIE Top-Auswahl: Schloss Schönbrunn, Hofburg

"Planst du eine Reise nach Wien? April ist die beste Zeit für gutes Wetter — perfekt für lange Spaziergänge und Entdecken ohne Menschenmassen. Galerien und Kreativität füllen die Straßen."

Unsere Meinung

Wir haben diesen Reiseführer auf Basis aktueller Klimadaten, Hotelpreisentwicklungen und unserer eigenen Reisen erstellt, damit Sie den richtigen Monat ohne Rätselraten wählen können.

Warum Wien besuchen?

Wien strahlt kaiserliche Eleganz und kulturelle Raffinesse aus, wo Habsburger Paläste von baumgesäumten Boulevards umrahmt werden und klassische Musik die vergoldeten Konzertsäle erfüllt, in denen Mozart, Beethoven und Strauss uraufgeführt wurden. Die österreichische Hauptstadt an der Donau bewahrt nahtlos ihre glorreiche Vergangenheit und begrüßt gleichzeitig zeitgenössische Kreativität in einer Stadt, die durchweg zu den lebenswertesten der Welt zählt. Die 1.441 Zimmer und formalen französischen Gärten des Schlosses Schönbrunn rivalisieren in Größe und Opulenz mit Versailles.

Seine gelbe Barockfassade beherbergt Schätze aus den Privatgemächern Maria Theresias bis hin zum Pavillon Gloriette auf einem Hügel, der einen Panoramablick bietet. Der Hofburg-Komplex, seit über 600 Jahren Winterresidenz der Habsburger, beherbergt mehrere Museen – das Sisi-Museum zeigt das faszinierende Leben von Elisabeth, die Kaiserappartements geben einen Einblick in die königlichen Wohnräume, die weißen Lipizzaner-Hengste der Spanischen Hofreitschule führen klassische Dressur vor, die seit dem 16. Jahrhundert unverändert ist (Vorstellungen kosten in der Regel zwischen 35 und 190 €o, Morgengymnastik ab ca.

18 €), und die Kaiserliche Silbersammlung zeigt über 7.000 Stücke höfischen Tafelsilbers. Kunstliebhaber verehren die Klimt-Sammlung im Belvedere, wo „Der Kuss“ in goldener Jugendstil-Pracht neben Schieles expressionistischen Werken glänzt, während die ehemaligen kaiserlichen Stallungen des MuseumsQuartiers heute moderne Galerien beherbergen, darunter das Leopold Museum und das MUMOK für zeitgenössische Kunst. Der Wiener Legende nach begann die Kaffeehauskultur, nachdem die osmanische Belagerung von 1683 gescheitert war und Kaffeebohnen zurückgelassen wurden.

Die Wiener Kaffeehauskultur ist von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt, und legendäre Cafés wie das Café Central (wo Freud, Trotzki und andere Intellektuelle diskutierten), das Café Sacher (Heimat der originalen Sachertorte mit Aprikosenmarmelade, die die Wiener vehement verteidigen) und das Café Landtmann dienen noch immer als elegante Wohnzimmer, in denen die Gäste stundenlang bei Melange-Kaffee, Apfelstrudel und Zeitungen auf Holzständern verweilen. Die Ringstraße, die nach 1857 nach dem Abriss der mittelalterlichen Stadtmauern gebaut wurde, umrundet die Innere Stadt, vorbei am gotischen Stephansdom mit seinem Ziegeldach und dem 137 Meter hohen Südturm, der Staatsoper mit ihrem rot-goldenen Interieur, in der jährlich über 300 Vorstellungen stattfinden, dem Parlament mit seinen griechisch anmutenden Säulen, auf denen eine Athena-Statue thront, dem neugotischen Rathaus und dem Burgtheater. Der 1,5 Kilometer lange Naschmarkt ist voll mit internationalen Speisen, von türkischem Gözleme bis zu vietnamesischem Pho, Flohmarktfunden am Samstag und Brunch-Besuchern am Wochenende.

Traditionelle Heurigen-Weinstuben in Grinzing und im Wienerwald servieren Heuriger-Jungwein direkt aus dem Fass mit herzhaften österreichischen Gerichten – dünn geklopftes Wiener Schnitzel, Tafelspitz und Aufschnitt. Das riesige Riesenrad aus dem 19. Jahrhundert im Prater bietet einen klassischen Panoramablick, während die Strände der Donauinsel im Sommer zum Schwimmen und Radfahren entlang des zweitlängsten Flusses Europas einladen.

Das musikalische Erbe Wiens lebt weiter in den Produktionen der Staatsoper, den Sonntagsmessen der Wiener Sängerknaben in der Hofburgkapelle, klassischen Konzerten in Palästen und dem weltweit übertragenen Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker aus dem goldenen Musikverein. Weihnachtsmärkte verwandeln die Stadt von November bis Dezember in ein Winterwunderland – der Markt auf dem Rathausplatz erstreckt sich vor dem beleuchteten Rathaus, der Markt in Schönbrunn füllt die Schlosshöfe und Glühwein wärmt die Hände an Dutzenden von Ständen. Abgesehen von der imperialen Pracht blüht das moderne Wien in angesagten Stadtteilen auf – mit Vintage-Läden und Spezialitätencafés in Neubau, dem Praterpark und den Donau-Bars in Leopoldstadt, dem Naschmarkt und internationalen Restaurants in Mariahilf.

Tagesausflüge führen zu den Weinbergen am Flussufer des Wachautals und zum Stift Melk (90 Minuten), nach Bratislava (1 Stunde mit dem Boot) oder in den Wienerwald. Mit einer effizienten U-Bahn und Straßenbahnen, der kompakten, fußgängerfreundlichen Innere Stadt, in der sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf 2 Kilometern konzentrieren, vier ausgeprägten Jahreszeiten, von schneereichen Wintern, die perfekt für Weihnachtsmärkte sind, bis hin zu warmen Sommern entlang der Donau, erschwinglichen Stehplatzkarten für die Oper, die Kultur demokratisieren, und einer Lebensqualität, die durchweg als die beste der Welt eingestuft wird (geringe Kriminalität, ausgezeichnete Gesundheitsversorgung, Grünflächen), Wien bietet kaiserliche Raffinesse, musikalisches Erbe, Kaffeehauskultur und österreichischen Gemütlichkeitscharme in einer Hauptstadt, die die Eleganz des 19. Jahrhunderts nie ganz hinter sich gelassen hat.

Was zu tun ist

Das kaiserliche Wien

Schloss Schönbrunn

Buchen Sie Grand-Tour-Tickets online (rund 30 €+) für 40 Räume einschließlich privater Apartments – Imperial Tour (hoch 20) zeigt nur 22 Räume. Gehen Sie direkt zur Öffnungszeit um 8:30 Uhr oder nach 16:00 Uhr hin. Die Gärten sind kostenlos und atemberaubend; das Café Gloriette bietet einen Panoramablick. Lassen Sie den Zoo aus, es sei denn, Sie haben Kinder.

Hofburg

Mehrere Museen in einem Komplex – das Sisi Museum (rund um 20 €) zeigt das Leben von Kaiserin Elisabeth, die Kaiserappartements zeigen königliche Räume und normalerweise auch die Silbersammlung (überprüfe, ob sie während deines Besuchs geöffnet ist). Kauf ein Kombiticket online. Weniger überlaufen als Schönbrunn. Plane 2–3 Stunden ein.

Belvedere-Palast & Klimt

Im Oberen Belvedere (rund um 20 €) gibt's Klimts berühmten Kuss und goldene Gemälde – reservier dir online einen zeitgenauen Eintritt. Im Unteren Belvedere (rund um 17 €) gibt's Wechselausstellungen. Die Gärten dazwischen sind kostenlos und bieten einen tollen Blick auf die Stadt. Schau dir zuerst das Obere Belvedere an und schlendere dann durch die Gärten.

Klassische Musik & Kultur

Wiener Staatsoper

Stehplatzkarten für denselben Tag (ab ca. 13 €) sind online und an den Kassen ab 10:00 Uhr morgens erhältlich, zusätzliche Karten gibt's etwa 80 Minuten vor der Vorstellung am Eingang für Stehplätze – komm früh, um dich anzustellen. Vollbesetzte Plätze 50 €–250 €+. Führungen (~40 Min., ca. 15 €) finden mehrmals täglich statt – check den offiziellen Zeitplan. Kleiderordnung für Vorstellungen: mindestens smart casual, viele Einheimische tragen formelle Kleidung.

Stephansdom

Freier Eintritt in die Hauptkathedrale; erklimme den Südturm (343 Stufen, ca. 7 €) für einen Blick über die Stadt – besser und günstiger als das Riesenrad. Die Katakomben-Tour (ca. 7 €) zeigt die Gruften der Habsburger. Regelmäßige Abendkonzerte mit Orgelmusik sind erschwinglich und stimmungsvoll – überprüfe die Termine bei der Buchung.

Musikverein & klassische Konzerte

Heimat der Wiener Philharmoniker und des berühmten Goldenen Saals. Stehplätze für reguläre Konzerte gibt's ab ca. 15 €–20 € Für das Neujahrskonzert solltest du schon Monate im Voraus buchen. Günstigere Alternative: kostenlose Mittagskonzerte in verschiedenen Kirchen (check die Termine).

Das Leben in Wien

Café-Kultur

In traditionellen Kaffeehäusern kannst du stundenlang bei einem Kaffee sitzen. Café Central (touristisch, aber schön), Café Hawelka (bei Einheimischen beliebt, nur Barzahlung) oder Café Sperl (seit den 1880er Jahren unverändert). Bestell eine Melange (ähnlich wie Cappuccino) oder einen Einspänner (mit Schlagsahne). Trinkgeld: Aufrunden oder 10 % hinzufügen.

Naschmarkt

Wien's größter Markt im Freien – frische Produkte, Gewürze und Restaurants. Die Stände schließen normalerweise am späten Nachmittag oder frühen Abend; die Restaurants bleiben länger offen; sonntags ist geschlossen. Geh am Samstagmorgen zum Flohmarkt am westlichen Ende. Lass die überteuerten Touristenrestaurants links liegen; probier lieber die Imbissbuden für echtes Essen. Die besten Zutaten aus dem Nahen Osten und Asien.

Prater Park & Riesenrad

Historischer Vergnügungspark mit freiem Eintritt – du zahlst nur für die Fahrgeschäfte. Das Riesenrad ( 14 €) ist ein Wahrzeichen, aber langsam; geh am besten bei Sonnenuntergang hin. Der Rest des Praters ist eine riesige Grünfläche, wo die Einheimischen joggen und picknicken. Der Biergarten Schweizerhaus (saisonal) serviert riesige Schweinshaxen.

MuseumsQuartier & Stadtteile

Moderner Museumskomplex mit kostenlosem Innenhof – im Sommer hängen die Einheimischen auf bunten Würfeln ab. Für die Museen im Inneren braucht man Tickets. Geh zu Fuß zum nahe gelegenen Neubau (7. Bezirk), wo es Vintage-Läden und hippe Cafés gibt. Meide die Kärntner Straße (Touristenfalle) – erkunde stattdessen die Seitenstraßen.

Reiseinformationen

Ankommen

  • Flughäfen: VIE

Beste Zeit für einen Besuch

April, Mai, Juni, September, Oktober

Klima: Moderat

Visa-Anforderungen

Schengen-Raum

Beste Monate: Apr, Mai, Jun, Sep, OktHeißeste: Jul (26°C) • Trockenste: Apr (4d Regen)
Monatliche Wetterdaten
Monat Hoch Niedrig Regentage Bedingung
Januar 5°C -2°C 5 Gut
Februar 10°C 2°C 8 Gut
März 12°C 2°C 7 Gut
April 18°C 6°C 4 Hervorragend (am besten)
Mai 19°C 10°C 14 Hervorragend (am besten)
Juni 23°C 14°C 14 Hervorragend (am besten)
Juli 26°C 16°C 11 Gut
August 26°C 17°C 13 Nass
September 22°C 13°C 9 Hervorragend (am besten)
Oktober 15°C 8°C 18 Hervorragend (am besten)
November 9°C 3°C 4 Gut
Dezember 5°C 1°C 11 Gut

Wetterdaten: Open-Meteo-Archiv (2020–2025) • Open-Meteo.com (CC BY 4.0) • Historischer Durchschnitt 2020–2025

Reisekosten

Budget
105 € /Tag
Typische Spanne: 90 € – 120 €
Unterkunft 44 €
Essen & Mahlzeiten 24 €
Nahverkehr 15 €
Sehenswürdigkeiten 17 €
Mittelklasse
244 € /Tag
Typische Spanne: 205 € – 280 €
Unterkunft 102 €
Essen & Mahlzeiten 56 €
Nahverkehr 34 €
Sehenswürdigkeiten 39 €
Luxus
500 € /Tag
Typische Spanne: 425 € – 575 €
Unterkunft 210 €
Essen & Mahlzeiten 115 €
Nahverkehr 70 €
Sehenswürdigkeiten 80 €

Pro Person pro Tag, basierend auf Doppelbelegung. „Budget" bedeutet Hostels oder geteilte Unterkünfte in teuren Städten.

💡 🌍 Reisetipp (Januar 2026): Beste Zeit für einen Besuch: April, Mai, Juni, September, Oktober.

Praktische Informationen

Ankommen

Der internationale Flughafen Wien (VIE) liegt 18 km südöstlich. Der City Airport Train (CAT) bringt dich in 16 Minuten nach Wien Mitte (ca. 15 € für eine einfache Fahrt). Die günstigere S7 S-Bahn braucht ca. 25 Minuten und kostet etwa 4 €. Busse kosten 8 €, Taxis 35 €–40 €. Wien ist der Eisenbahnknotenpunkt Mitteleuropas – mit direkten Zugverbindungen von Prag (4 Stunden), Budapest (2,5 Stunden), München (4 Stunden), Salzburg (2,5 Stunden) und vielen anderen Städten.

Herumkommen

Die Wiener U-Bahn (5 Linien), Straßenbahnen und Busse sind super. Einzelfahrkarten kosten 2 € (gültig für 1 Fahrt), 24-Stunden-Tickets 8 € und 72-Stunden-Tickets 17 €. Die Vienna City Card beinhaltet die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel sowie Ermäßigungen für Museen (17 €–29 €). Das historische Zentrum (Ringstraßenbereich) kann gut zu Fuß erkundet werden. Fahrräder kannst du über Citybike oder WienMobil Rad mieten. Taxis sind mit Taxameter ausgestattet und zuverlässig. Vermeide Mietwagen – die öffentlichen Verkehrsmittel sind besser.

Geld & Zahlungen

Euro (EUR). Karten werden fast überall akzeptiert, auch auf Märkten und in Straßenbahnen. Geldautomaten gibt's reichlich. Wechselkurs: 1 € = 1 €. Trinkgeld: In Restaurants aufrunden oder 10 % hinzufügen, 1 €–2 € für Gepäckträger, Kleingeld für Taxifahrer. Die Wiener mögen lieber genaues Trinkgeld als große Trinkgelder.

Sprache

Deutsch ist die Amtssprache (österreichischer Dialekt). Englisch wird in Hotels, Touristengebieten und von der jüngeren Generation weit verbreitet gesprochen. Ältere Wiener sprechen möglicherweise nur begrenzt Englisch. Es wird geschätzt, wenn du Grundkenntnisse (Grüß Gott = Hallo, Danke = Danke, Bitte = Bitte) lernst. Museumsetiketten sind oft auf Englisch. Die Wiener sind formell, aber hilfsbereit.

Kulturelle Tipps

Zieh dich schick an für Opern, Konzerte und gehobene Cafés. Kaffeekultur: Bestell Melange (Cappuccino), Einspänner (mit Sahne) oder Verlängerter (lang). Verbring mindestens eine Stunde dort. Restaurants: Reservierungen sind für das Abendessen unerlässlich, besonders am Wochenende. Mittagessen von 12 bis 14 Uhr, Abendessen von 18 bis 22 Uhr. An stillen Sonntagen sind laute Aktivitäten verboten. Steh auf Rolltreppen rechts. Besuche im Sommer die Heurigen-Weinstuben in den Vororten. Zu Neujahr gibt's den Donauwalzer im Musikverein (Tickets sind sofort ausverkauft).

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Perfekter 3-Tages-Reiseplan für Wien

Das kaiserliche Wien

Vormittags: Schloss Schönbrunn und Gärten (Grand Tour buchen). Nachmittags: Mittagessen am Naschmarkt, dann Belvedere Museum, um Klimts „Der Kuss“ zu sehen. Abends: Vorstellung oder Führung in der Staatsoper, Abendessen in der Altstadt, Sachertorte im Café Sacher.

Kunst & Musik

Vormittags: Hofburg-Komplex – Kaiserappartements, Sisi-Museum, Training der Spanischen Hofreitschule (wenn verfügbar). Nachmittags: MuseumsQuartier – Leopold Museum oder MUMOK moderne Kunst, Mittagessen in den Cafés des MQ. Abends: Stephansdom, Ringstraßen-Straßenbahnrundfahrt, Konzert im Musikverein oder in der Karlskirche.

Kultur & Parks

Vormittags: Kaffeehauskultur im Café Central mit Melange und Apfelstrudel. Später Vormittag: Kunsthistorisches Museum. Nachmittags: Stadtpark mit Johann-Strauss-Statue, Fahrt mit dem Prater-Riesenrad. Abends: Heuriger-Weinstube im Vorort Grinzing oder Abschiedsessen in der Gegend um den Naschmarkt.

Wo übernachten in Wien

Innere Stadt (1. Bezirk)

Am besten für: Historisches Zentrum, Oper, St. Stephen's, Luxus-Shopping, Hauptsehenswürdigkeiten

MuseumsQuartier

Am besten für: Moderne Kunst, Leopold Museum, Cafés, kulturelle Veranstaltungen, kreative Atmosphäre

Naschmarkt-Viertel

Am besten für: Lebensmittelmarkt, internationale Küche, Antiquitäten am Samstag, Nachtleben

Grinzing

Am besten für: Traditionelle Heurigen-Weinstuben, Wienerwald, lokale Atmosphäre

Beliebte Aktivitäten

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Häufig gestellte Fragen

Brauche ich ein Visum, um Wien zu besuchen?
Wien liegt im Schengen-Raum von Österreich. EU-/EWR-Bürger brauchen nur einen Ausweis. US-amerikanische, kanadische, australische, britische und viele andere Passinhaber können für 90 Tage innerhalb von 180 Tagen visumfrei einreisen. Das Einreise-/Ausreisesystem der EU (EES) ist seit dem 12. Oktober 2025 in Kraft. Die ETIAS-Reisegenehmigung startet Ende 2026 (noch nicht erforderlich). Informiere dich vor deiner Reise immer bei offiziellen EU-Quellen.
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch in Wien?
April bis Juni und September bis Oktober bieten angenehmes Wetter (15–25 °C), Frühlingsblüten oder Herbstfarben und eine kulturelle Saison ohne große Menschenmassen. Der Sommer (Juli bis August) ist warm (25–30 °C) mit Festivals im Freien, aber die Einheimischen machen Urlaub. November bis Dezember bringen trotz der Kälte (0–7 °C) zauberhafte Weihnachtsmärkte. Januar bis Februar sind die kältesten Monate, aber die Opernsaison ist in vollem Gange.
Wie viel kostet eine Reise nach Wien pro Tag?
Budgetreisende brauchen 80 €–100 € pro Tag für Hostels, Würstchenstände und öffentliche Verkehrsmittel. Reisende der mittleren Preisklasse sollten 150 bis 220 € pro Tag für 3-Sterne-Hotels, Kaffeehauskultur und Konzertkarten einplanen. Luxusaufenthalte in 5-Sterne-Hotels und Opernlogen beginnen bei 400 € pro Tag. Schloss Schönbrunn 20 bis 32 €, Stehplätze in der Oper ab 10 €, Sachertorte 8 €.
Ist Wien für Touristen sicher?
Wien ist super sicher und gehört immer zu den sichersten Hauptstädten Europas. Gewaltverbrechen sind selten. Pass auf Taschendiebe in überfüllten U-Bahn-Linien und Touristengebieten (Stephansplatz, Schönbrunn) auf. Die Stadt ist gut beleuchtet und nachts gut zu Fuß zu erkunden. Fahrradwege werden respektiert. Die Notfalldienste sind top. Alleinreisende fühlen sich sehr sicher.
Was sind die Sehenswürdigkeiten in Wien, die man unbedingt gesehen haben muss?
Buchen Sie online Führungen durch das Schloss Schönbrunn (Grand Tour empfohlen). Besuchen Sie das Belvedere, um Klimts „Der Kuss“ zu sehen. Besichtigen Sie die Hofburg. Besuchen Sie eine Oper, ein Konzert oder ein Ballett in der Staatsoper (Stehplätze sind am selben Tag erhältlich). Sehen Sie sich den Stephansdom an, erkunden Sie den Naschmarkt und erleben Sie die traditionelle Kaffeehauskultur. Fügen Sie das Museumsquartier und einen Abend im Riesenrad des Praters hinzu.

Warum Sie diesem Reiseführer vertrauen können

Porträt von Jan Křenek, Gründer von GoTripzi
Jan Křenek

Unabhängiger Entwickler und Reise-Datenanalyst mit Sitz in Prag. Hat über 35 Länder in Europa und Asien bereist und analysiert seit über 8 Jahren Flugrouten, Unterkunftspreise und saisonale Wetterbedingungen.

Datenquellen:
  • Offizielle Tourismusverbände und Reiseführer
  • Aktivitätsdaten von GetYourGuide und Viator
  • Preisdaten von Booking.com und Numbeo
  • Google Maps-Bewertungen und -Rezensionen

Dieser Reiseführer kombiniert persönliche Reiseerfahrung mit umfassender Datenanalyse für genaue Empfehlungen.

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